• Kontaktaufnahme und Gespräche mit Grundschullehrkräften, um zu erfahren, was die Kinder "mitbringen"
  • Zuteilung von Lerhkräften, die im Umgang mit dieser Altersstufe besonders erfahren sind                                                                  
  • Ein Schullandheimaufenthalt in der Jahrgangsstufe 5 oder 6
  • Gemeinsame Unternehmungen wie Theaterbesuche und Exkursionen zum Kennenlernen und zur Stärkung der neuen Klassengemeinschaft
  • Ein Tutorensystem, in dem Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe sich um die Fünftklässler kümmern, mit ihnen spielen, basteln und Ausflüge machen
  • Gelegenheit zur schulpsychologischen Beratung durch eine geprüfte Fachkraft

Wie kann ich mein Kind am Ludwigsgymnasium unterstützen?

Tipps für den Lernerfolg

Tipp 1: Fit geht’s los!

Nach ausreichend Schlaf sorgt ein gutes Frühstück für einen gelungenen Start in den Schultag. Wenn Ihr Kind rechtzeitig losgeht, kommt es ohne Stress in der Schule an.

Tipp 2: Eigenverantwortliches Arbeiten zu Hause

Lassen Sie Ihr Kind herausfinden, wo und wann es am besten die Hausaufgaben erledigen kann (im eigenen Zimmer, am Esstisch, allein oder mit anderen). Wichtig ist auf jeden Fall ein Arbeiten ohne Ablenkungen, besonders durch das Smartphone.

Am Abend sollten Sie gemeinsam an Hand des Stundenplans und des Hausaufgabenhefts kontrollieren, ob alles erledigt und auch eingepackt worden ist.

Tipp 3: Motivieren durch richtiges Loben

Loben Sie Ihr Kind für seinen Arbeitseinsatz und seine Konzentration und zeigen Sie ihm damit, dass es seine Leistungen beeinflussen kann. Bei schlechten Ergebnissen ist es sinnvoll, gemeinsam, gerne auch mit der Lehrkraft, nach den Ursachen zu suchen und diese zu beheben.

Tipp 4: Schule ist nicht alles!

Auch nach dem Übertritt ans Gymnasium ist es wichtig, dass Ihr Kind seinen Hobbys nachgehen, sich mit Freundinnen und Freunden treffen kann, Möglichkeiten hat, sich zu regenerieren und ausreichend Sport zu treiben.

Zeigen Sie Interesse am Schulgeschehen (also nicht nur an den Noten), fragen Sie nach, was im Unterricht behandelt wird, lassen Sie die Schule aber nicht zum alles dominierenden Thema in der Familie werden.  

 

 

 

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